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Surfen in Sri Lanka  in der Nebensaison

Ein  Surfparadies das ganze Jahr über

Du planst eine Reise nach Sri Lanka, doch laut Kalender ist dort gerade Nebensaison. Du hast die sonnigen Videos von brechenden Wellen in Weligama und dem kristallklaren Wasser von Hiriketiya gesehen, fragst dich aber: Ist das in der Nebensaison auch so und lohnt es sich, in dieser Zeit hier zu surfen?

Die kurze Antwort? Auf jeden Fall!

Während viele Surfer und Touristen nur in der Hochsaison nach Sri Lanka reisen, ist die Nebensaison ein echter Geheimtipp. Ob du ein absoluter Surfanfänger bist, der seine ersten Wellen surfen möchte, oder ein fortgeschrittener Surfer, der nach leeren Lineups sucht – die Insel ist das ganze Jahr über ein Spielplatz für Surfer. Wir verraten dir, warum die Nebensaison definitiv eine Reise wert ist!

Sri Lankas  Jahreszeiten in Kürze

Egal, ob du ein absoluter Surfanfänger oder ein Profi bist, die Nebensaison in Sri Lanka ist so etwas wie ein Mythos. Das tropische Paradies wird von zwei unterschiedlichen Monsunsystemen beeinflusst, Maha und Yala, wodurch die Insel 365 Tage im Jahr Wellen bietet. Du musst nur wissen, an welcher Küste gerade was los ist!

Die Maha Saison (Dezember bis April): Dies ist die Trockenzeit an der Süd- und Südwestküste. In diesen Monaten treffen beständige Grundwellen aus dem Indischen Ozean auf zuverlässige Abwindströmungen, wodurch an Spots wie Weligama und Hiriketiya saubere und gut geformte Wellen entstehen. Während der Süden seinen Höhepunkt erreicht, herrscht im Nordosten der Insel oft Regenzeit.

Die Yala Saison (Mai bis Oktober): Dies ist die Regenzeit für den Südwesten, aber die Hochsaison der Trockenzeit für die Ostküste. Wenn sich der Monsun verschiebt, erstrahlt die Ostküste, insbesondere rund um Arugam Bay, mit langen, legendären Rechtswellen und sonnigem Himmel.

Surfer in the waves of Sri Lanka

Lohnt sich die  „Nebensaison“?

Auf jeden Fall! Auch wenn Mai bis Oktober technisch gesehen die Nebensaison an der Südküste ist, heißt das nicht, dass das Surfen nicht möglich ist. Tatsächlich bevorzugen viele Surfer diese Zeit aus mehreren Gründen:

1. Wellenvielfalt für jedes Niveau

Bei Kima Surf heißen wir alle willkommen, vom Anfänger bis zum Profi. In der Nebensaison verändert sich die Dynamik des Ozeans, aber die Vielfalt bleibt:

  • Anfänger: Spots wie Weligama sind bekannt für ihren sandigen Meeresboden und ihre beständigen, sanften Wellen. Selbst in der Nebensaison bietet die Bucht Schutz und ist somit der perfekte Ort, um die Grundlagen zu lernen, ohne von riesigen Wellen und Menschenmassen eingeschüchtert zu werden.
  • Fortgeschrittene: Unterhaltsame Riffbreaks und Points sind weniger überlaufen, sodass du den nötigen Platz hast, um dein Surfboard zu schnappen und deine Turns und deine Positionierung zu perfektionieren.
  • Fortgeschrittene: Große Wellen erwecken anspruchsvolle Spots zum Leben. Arugam Bay an der Ostküste wird zum Star und bietet legendäre Rechtswellen von bis zu 8 Fuß, wobei deutlich weniger Leute im Lineup stehen.

2. Die (nicht vorhandenen) Menschenmassen

In der Hochsaison in Sri Lanka kann es in den Lineups ziemlich voll werden. In der Nebensaison ist die Atmosphäre spürbar entspannter. Paddel einfach in Hiriketiya raus und du hast nur eine Handvoll Leute als Gesellschaft. Du bekommst mehr Wellen, mehr Platz zum Atmen und mehr Zeit ganz allein mit dem Meer.

3. Der Vorteil „Surfen lernen“

Wenn du nach einem Ort suchst, um Surfen zu lernen, und schon immer nach Sri Lanka wolltest, ist die Nebensaison wohl die beste Zeit dafür. Warum? Sanft brechende Wellen und leere Lineups schaffen ideale Bedingungen, um das Surfen zu lernen oder deine Fähigkeiten zu verbessern. Ohne die Ablenkung durch ein überfülltes Lineup machst du in einer entspannten, unterstützenden Atmosphäre viel schnellere Fortschritte.

4. Sri Lanka abseits der Wellen

Die Schönheit der Insel erreicht während der Monsunmonate ihren Höhepunkt. Die Natur und die Reisfelder verwandeln sich in leuchtendes Grün, und saisonale Früchte wie Mango und Rambutan sind reichlich vorhanden. Diese Jahreszeit ist auch reich an Traditionen. Vielleicht erwischst du gerade das Vesak-Fest, das Lichterfest, bei dem die Straßen mit bunten Laternen geschmückt sind, oder das lebhafte Kandy Esala Perahera, eines der ältesten und prächtigsten buddhistischen Feste der Welt.

Und was ist mit dem Regen? Zwar musst du mit kurzen, heftigen Regenschauern rechnen, doch diese dauern meist nur 10 Minuten. Perfekt für eine tropische Abkühlung, bevor die Sonne wieder herauskommt und dich für deine nächste Session trocknet.

Kima surf guest with surf guides in an empty line up
Ella, a place in Sri Lanka with lush green nature

Nebensaison mit Kima Surf:  Weligama & Hiriketiya

Wir haben zwei Kima Surfcamps in Sri Lanka, eines in Weligama und eines in Hiriketiya, die beide auch in der Nebensaison geöffnet sind. Unser Ziel ist es, Surfern unabhängig von den Bedingungen eine zuverlässige Basis zu bieten. Beide Camps bieten dir den vollen Kima Eat, Sleep, Surf-Lifestyle, wobei jedes seine eigene Atmosphäre und Stimmung hat – die Wahl liegt ganz bei dir.

Unser Camp in Weligama ist geselliger und liegt nur einen kurzen Spaziergang von anfängerfreundlichen Beach Breaks entfernt. Das Camp ist von tropischen Gärten umgeben und befindet sich in einem Anwesen im Kolonialstil. Es ist das richtige Surfcamp für dich, wenn du als Anfänger oder fortgeschrittener Surfer täglich surfen, andere Reisende kennenlernen und zwischen den Sessions eine lebhafte Camp Atmosphäre genießen möchtest.

Unser Hiriketiya Camp ist ein Fitness- und Yogaresort, das intimer ist und versteckt in Sri Lankas tropischer Vegetation liegt. Das Camp befindet sich an der berühmten Hiriketiya Bay und eignet sich hervorragend für Surfen in Verbindung mit Wellness, Erholung und Entspannung. Mit privaten Cabanas, ruhigen Gemeinschaftsbereichen, yoga und einem insgesamt gemächlicheren Tempo ist es der perfekte Ausgangspunkt für naturverbundene Surfer.

Das Erlebnis in der Nebensaison geht weit über das Surfen hinaus: Unsere Camps sorgen mit täglichen Yogakursen, Videoanalysen, Erholungsangeboten, Surfskating, Sonnenuntergängen mit dem Team und täglichen sozialen Aktivitäten wie Filmabenden, Grillpartys, Spieleabenden und sogar einem Abendausflug in die Stadt für gute Laune!

Auch abseits der Camps haben wir das Richtige für dich: Nimm an unseren kulturellen Tagesausflügen teil und entdecke Sri Lankas versteckte Schätze. Von Safaritouren und Tempelbesichtigungen bis hin zu abgelegenen Stränden, malerischen Zugfahrten und kulinarischen Erlebnissen mit lokalen Spezialitäten. Komm und erlebe Sri Lanka in der Nebensaison.

colonial style building with a blue van parked on the left-hand side.
drone shot of Hiriketiya camp with private bungalows surrounding a pool

Lohnt es sich also, in der Nebensaison in Sri Lanka zu surfen? Ja, auf jeden Fall! Du bekommst das warme Wasser, das unglaubliche Essen (nichts geht über Reis und Curry nach dem Surfen) und die Weltklasse Wellen von Weligama und Hiriketiya – ganz ohne die Preise und Menschenmassen der Hochsaison.

Egal, ob du als Anfänger deine erste Welle nimmst oder als fortgeschrittener Surfer auf der Suche nach einem menschenleeren Line Up bist, die Nebensaison bietet ein unverfälschtes, authentisches Sri Lanka Erlebnis, das die meisten Reisenden verpassen.